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Wer

Andi – Voc.
Björn – Git.
Sascha – Bass
Suke – Drums

Wann

2008 – 2013

Wo

Nürnberg

Die Hitchhikers – alles Ossis…

Die Hitchhikers waren am Anfang ein unorganisierter Haufen mit diversen Besetzungswechseln bis Andi dazu kam und Stil bzw. Richtung sich langsam verfestigten.

Bis 2008/09 haben uns die Droogiez viel unterstützt und dadurch hatten wir viele gemeinsame Auftritte und nahmen ein Demo mit Arne auf.

Danach ging es kontinuierlich weiter mit zahllosen Gigs von Lübeck bis zum Bodensee und England, Tschechien etc. Eine Single im Schaltraum-Studio (Berlin) der Shocks entstand…

Ohne Streit oder eine offizielle Auflösung blieb dann durch Alltag, Leben und diverse Nebenprojekte irgendwann alles stehen.

Suke zog wegen Familie und Freunden nach Leipzig und Sascha ging nach Dresden.

Parallel zu den Hitchhikers gab es für kurze Zeit Zelle 77 als Cover-Projekt für einen einzigen Auftritt im Bela.

Hitchhikers - Postkarte
  • Andi: Da war so mit 12 etwa die Initialzündung. Damals meine allererste CD – die “Self Esteem” Single von Offspring.. und mein Vater hatte och schon immer viele Platten gehört so in Richtung 70`s Rock, Ramones, Clash über Stones und Who so einiges dabei.. und so gings dann bis heute weiter seinen Weg. Und ganz klar die Energie der Spirit der Musik is´ das was mich bis heute in den Fingern juckt.

  • Andi: Äh – Punk is tot, es lebe der PUNK!

  • Andi: Ja früher eher in der Cottbusser Unterwelt: Muggefug, Gladhouse etc. Heut´ eher dann Bela Lugosi, Kunstverein, Kunstkeller oder Kopf und Kragen in Fürth is´ och immer jut. Und Überhaupt vor allem so viele Konzis wie möglich.

    Suke: Immer noch aktiv mit den Fat Tonies.

    Björn: Gitarre bei Y.E.S.

    Sascha: Macht die Zünd-Up Shows in Dresden.

  • Andi: In Weimar haben wir aufgrund meines Suffs keine Gage gekriegt. In Saalfeld bin ich betrunken von der Bühne gefefallen. In Nürnberg hat mir jemand gleich beim ersten Lied einen Schneidezahn gebrochen (siehe Foto), als er auf das Mikro gesprungen ist.

    Dann gab es noch einen vollgepissten Laptop etc. etc.

    Die beste Anti-Katastrophe ever war natürlich das Catering in Saalfeld, als ein gelernter Gärtner uns eine kalte Platte mit frischem Gras serviert hat (siehe Bild).

  • Andi: Im Gegensatz zum Osten, ist das “Feindbild” hier wesentlich unklarer. Ich habe den Eindruck, dass die Leute sich hier lieber untereinander diffamieren.

Fotos © u.a. Arne Marenda.