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Wer

Hubi – Voc.
Maler – Voc.
Mic – Git.
Mat – Bass
Dino – Drums

Wann

2011 – ca. 3011

Wo

3x NÜ, 1x FÜ und 1x ER

Die Band HypaAktiv+ gründete sich im Frühjahr 2011 bei viel Alkohol und frostigen Temperaturen in einer dunklen Nürnberger Kneipe beim Kucken eines Spiels von FC St. Pauli.
Die meisten Bandmitglieder haben vorher bereits in anderen Bands musiziert (Freibeuter AG, D.A.U.H., Original Nembercha Brunzkaddla) oder tun das noch. Lediglich Maler hat sich zum ersten Mal an ein Instrument gewagt (naja, ist das Mikro überhaupt ein Instrument?).

Zur Musik kann man sagen: Es ist rotziger “Auf-Die-Fresse Punkrock” mit Wechselgesang – das Ganze gepaart mit deutschen und englischen Texten in denen sich über fast alles ausgekotzt wird. Aktuelle Themen werden oft gleich in Text gegossen – bis wir allerdings soweit sind den Song dann auch mal aufzunehmen…

Die Bühne teilten wir uns bisher schon mit Bands wie Sick Times, Hitchhikers, You Suck, Humankapital, The Forgotten Youth, Burning Lady, Alarmsignal…

Bisher erschienen:

Album “Grauzone – fuck off!” (Dauer: 17:41, 8 Songs, Erschienen: August 2013, Production: DIY, Label & Vertrieb: self, Studio: J. Earlywood / GoHo)

  • Maler: Bei den Nazis war kein Platz mehr für mich.

    Mat: Zu Fuß.

    Hubi: Keine Angabe

    Dino: Verstehe die Frage nicht.

    Mic: Ich bin ein einer alternativen WG aufgewachsen, wo auch mal zeitlang `ne Punkerin gewohnt hat. Da wurde schon mal die ganze WG mit Slime und Daily Terror beschallt. Von ihr hab´ ich mir dann schon früh die Platten auf Kassette kopiert und so kam Eines zum Anderen – war ne coole Zeit!

  • Auf Konzis gehen und selber welche veranstalten, Mucke machen.

  • In Gostenhof am Jamnitzer (NÜ), Kunstverein (NÜ), Bela Lugosi (NÜ), K4 (NÜ), Kofferfabrik (FÜ), Jugendhaus Erlangen.

  • Die Fahrt nach Bitterfeld: Es war bitterkalt und wir mit drei Autos unterwegs. Zuerst kotzt der Schlagzeuger auf der Autobahn aus dem Beifahrerfenster (hatte den Abend davor “was schlechtes” gesoffen), woraufhin die Kotze erstmal am hinteren Fenster hängen blieb und festfror. Vorbei an zwei, auf dem Dach liegenden Autos (es war auch noch arschglatt) – und wir waren erst bei Erlangen!

    Richtig übel wurde es dann an der bayrischen Landesgrenze. Mit ca. 30 km/h ging es stundenlang nur noch hinter Schneeräumfahrzeugen zu fahren – auf allen drei Spuren. An Lenken und Steuern des Autos war trotzdem nicht zu denken. Das war die absolute Horrorfahrt zu einem Auftritt!

  • Drei im Weggla?!

Fotos © Arne Marenda.