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Wer

Krachova – Git. + Voc.
Flierlova – Bass + Voc.
Grötschova – Drums + Voc.

früher:
Alex in Chains – Voc. (1994–1996)
Die Simone – Voc. (1996–1999)
Rousova – Voc. (2000–2005)

Wann

1994 – heute

Wo

Fürth

Im Januar 1994 verlosten vier Punkrock-begeistertn Fürtherinnen anläßlich einer intimen Flaschendreh-Party ein paar Instrumente unter sich, und schon war Nine Daise Wonder geboren.

Drei Wochen später spielten sie erste Auftritte, regional und überregional, die sich zu regelrechten kleinen Erfolgen auswuchsen. Ein Fan war auch schnell gefunden. 1994 erschien das Tape „Demo 94“, 1995 folgte (na, was wohl?) „Demo 95“.

Im März 1996 konvertierte die erste Sängerin Alex In Chains zur Barockoper, doch schon im Mai 1996 gelang es den restlichen Daisies, die Simone von The Fairies ablösefrei als neue Sängerin zu verpflichten. In schneller Folge wurden das Live-Tape „Demo96“ und „…yours sincerely“, das Erfolgs-Tape mit dem Bombencover, veröffentlicht.

Im April 1999 erlag die Simone endgültig den Verlockungen der Reklamebranche und verließ nach einer letzten, sehr erlebnisreichen Tour durch Österreich die Band.

Im Jahr 2000 übernahm Rousova, vielen vielleicht durch einen Hit ihres Alter Ego Nena aus den frühen Achzigern bekannt, den vakanten Posten als Sängerin. 2001 erschien dann das nächste Tape – „Let There Be Punk Rock“.

Doch die Globalisierung macht vor nichts halt, und so musste 2005 auch bei Nine Daise Wonder ein Viertel der Belegschaft abgebaut werden. Seitdem nützen die verbliebenen drei die berühmten Synergieeffekte und singen halt einfach selber.

Fazit: Drei Musikerinnen, freundlich bis aufs Blut, ruinieren sich für ihr Publikum. GEIL!!!

Nine Daise Wonder
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