logo_penetraitors_frankenpunk

Wer

Kübel – Voc.
Jojo – Git.+Voc.
Sigi – Git.+Voc.
Joe – Bass
Stefan – Drums

Später kam Indy als Drummer für Stefan.

Wann

2004 – 2009

Wo

Nürnberg
Erlangen

Die Penetraitors sind eine vierköpfige Street-Punk-Band aus Nürnberg/Erlangen. Am Anfang gab es einige kleinere Besetzungswechsel aber später bestanden wir aus den alten Fürzen Kübel am Gesang (ex-Brassknuckles), Joe an Gitarre und Bass (Something To Burn, Doc Wör Mirran), und den Youngstern Jojo am Bass, Gitarre und Gesang und Indy an den Drums (beide ex-The Chopped und Freibeuter AG).

Alles lief ziemlich demokratisch ab: Jedes Bandmitglied trug Texte und Musik bei, was zur Annäherung an Oi- und Streetpunk führte.

Ein paar lustige und gezielt ausgesuchte Cover-Songs machten ihre Live-Shows legendär.

Die Band löste sich zeitgleich mit Kübels Umzug nach Berlin auf, spielt aber immer noch gelegentlich ein Re-Union Konzert.

  • Joe: Ich kam durch Blake zum Punk, nachdem wir beide nach der Frankfurt-American-HighSchool nach San Francisco gezogen waren. Dort sind wir haufenweise auf Konzerte gegangen, u.a. so coole Sachen wie Dead Kennedys, Flipper, Crucifix, MDC usw.

  • Joe: Keine Ahnung. Obwohl ich immer noch gerne meine Docs und meine Lederjacke trage, war ich rein äußerlich nie wirklich Punk. Für mich ist Punk eher so eine Geisteshaltung. Mein Denken wurde ziemlich direkt von den Bands beeinflusst, die mir damals gefallen haben (und immer noch gefallen!).

  • Joe: Ich gehe nicht mehr viel weg, Lieber arbeite ich an meiner Musik, Büchern und der Malerei wenn ich nicht gerade als Englisch-Lehrer arbeite.

  • Joe: Bei einer Show in Rotterdam – gleich nach unserem Set – fingen zwei Typen zu streiten an und der eine zog dem anderen einen hölzernen Barhocker über den Schädel und brachte den Kerl damit um. Ich war gerade oben und wartete auf unsere Gage als ich das Geschrei hörte. Ich ging runter um zu sehen, was los war: Überall Blut und Polizei. Weil der Tote genau im Eingangsbereich lag, mussten alle über ihn drübersteigen, um raus zu kommen. Der Boden war voll mit blutigen Fussabdrücken.

  • Joe: Da ich nicht von hier stamme, kann ich Dir das wirklich nicht beantworten.

Fotos © Arne Marenda.